Mehr Raum für überzeugende Lösungen
More space for convincing solutions

Steuerberatung

Wirtschaftsprüfung

Herzlich willkommen

Kreativität ist keinesfalls das Privileg von Künstlern oder Werbeschaffenden. Kreativität fördert auch die Arbeit von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten.

Nur wer bereit ist, ausgetretene Lösungspfade infrage zu stellen und durch ein vorbehaltloses Vorausdenken sein Blickfeld zu erweitern, schafft Raum für neue, überzeugende Lösungen.

In diesem Sinne arbeiten die Gesellschaften Hand in Hand zum Vorteil einer Vielzahl nationaler und internationaler Mandanten.

Dr. Leyh, Dr. Kossow & Dr. Ott KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft bietet einen professionellen Service auf den Gebieten der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, der betriebswirtschaftlichen Beratung und der wirtschaftsrechtlichen Beratung.

Das umfassende Leistungsangebot einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Kombination mit UHY Wahlen & Partner Rechtsanwaltskanzlei ist die Grundlage für die vielfältigen Ansätze einer erfolgsorientierten Beratung.

Über 50 Mitarbeiter, fast ausschließlich Hochschulabsolventen in den Fächern Wirtschaft und Jura, betreuen unsere Mandanten mit hohem Engagement und großer Erfahrung.

Der Erfolg beruht auf der oft langjährigen partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit - sowohl intern als auch mit unseren Mandanten.

Aktuelle News

Hier finden Sie aktuelle News aus den Bereichen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Den ganzen Beitrag können Sie durch Klicken auf die Überschrift lesen.

 

  • Einladung zur Traumreise auf dem Traumschiff: Kein Fall für das Finanzamt25.06.2018 11:45 | Nachrichten Steuern

    Das FG Hamburg entschied, dass die Einladung zu einer Kreuzfahrt nicht der Schenkungsteuer unterliegt (Az. 3 K 77/17).

  • EU verstärkt Kampf gegen Mehrwertsteuerbetrug22.06.2018 15:57 | Nachrichten Steuern

    Die EU-Mitgliedstaaten haben sich am 22.06.2018 auf neue Instrumente zur Schließung von Steuerlücken im EU-Mehrwertsteuersystem geeinigt. Diese Lücken können zu umfangreichem Mehrwertsteuerbetrug führen, der die nationalen Haushalte der EU-Mitgliedstaaten jedes Jahr 50 Mrd. Euro kostet. Die Kommission begrüßte die Annahme der neuen Maßnahmen. Nach ihrem Inkrafttreten können Mitgliedstaaten mehr sachdienliche Informationen austauschen und im Kampf gegen kriminelle Organisationen, einschließlich Terroristen, enger zusammenarbeiten.

  • Umstrittene Share-Deals: Hamburg und Berlin werten FMK-Beschluss als Schritt in die richtige Richtung21.06.2018 15:46 | Nachrichten Steuern

    Die Finanzministerkonferenz hat am 21.06.2018 einen Beschluss über Steuergestaltungen bei der Grunderwerbsteuer gefasst. Dieser sieht insbesondere die Absenkung des Beteiligungsquorums von 95 auf 90 Prozent bei sog. Share-Deals vor und zahlreiche Einzelmaßnahmen, die die Hürden für solche Steuergestaltungen erhöhen. Das berichtet das SenFin Berlin.

  • Luxemburg muss unzulässige Steuervorteile vom Energieversorger Engie zurückfordern20.06.2018 15:10 | Nachrichten Steuern

    Die EU-Kommission hat festgestellt, dass Luxemburg zwei Unternehmen der Engie-Gruppe erlaubt hat, rund ein Jahrzehnt lang auf nahezu die Gesamtheit ihrer Gewinne keine Steuern zu zahlen. Dies ist nach den EU-Beihilfevorschriften unzulässig, weil Engie daraus ein unangemessener Vorteil entstand. Luxemburg muss nun nicht gezahlte Steuern in Höhe von rund 120 Mio. Euro zurückfordern.

  • BFH zur Besteuerung von Liquidationszahlungen nach Auflösung einer Stiftung20.06.2018 10:50 | Nachrichten Steuern

    Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob bei der Auskehrung von zuvor der Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer unterworfenem Liquidationsvermögen aus der Auflösung einer Stiftung im Streitjahr 2005 Einkünfte i. S. des § 20 Abs. 1 Nr. 9 EStG vorliegen (Az. VIII R 30/15).

  • BFH: Gewährung des vollen Gewerbesteuerfreibetrags auch bei Wechsel der Steuerschuldnerschaft während des Erhebungszeitraums20.06.2018 10:42 | Nachrichten Steuern

    Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob bei der Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags für eine durch Ausscheiden des vorletzten Gesellschafters unterjährig beendete Personengesellschaft der Freibetrag stets zeitanteilig zu kürzen ist, oder derjenige Anteil zu berücksichtigen ist, der durch den Gewerbeertrag des von dem verbliebenen Gesellschafter als Gesamtrechtsnachfolger der Gesellschaft fortgeführten Gewerbebetriebs nicht aufgezehrt wurde (Az. IV R 8/16).



Quelle: Datev.de

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