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Wirtschaftsprüfung

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Mitglied von UHY International Ltd.

Unsere Tätigkeitsbereiche innerhalb der Wirtschaftsprüfung

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften sowie Stiftungen gehören zu jenen Rechtsformen, für die das Handelsrecht die jährliche Prüfung des Jahresabschlusses vorsieht. Aber auch solche Unternehmen, die nicht prüfungspflichtig sind, können Interesse an einer freiwilligen Jahresabschlussprüfung haben.

Dem Wirtschaftsprüfer obliegt es, die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und Bilanzierung zu überprüfen. Aus einem Bestätigungsvermerk - wie er einem positiven Prüfungsergebnis folgt - können keine Auskünfte über die wirtschaftliche und finanzielle Situation eines Unternehmens gewonnen werden. Dennoch stellen wir nicht alleine die Bestätigung der Gesetzmäßigkeit des Jahresabschlusses in den Mittelpunkt unserer Prüfungstätigkeit, vielmehr wollen wir Ihnen unsere aus der Prüfung gewonnenen Informationen und Eindrücke anbieten, um Ihr Unternehmen damit im positiven Sinne weiterzuentwickeln.

 

Wir können Ihnen die Übernahme folgender Aufgaben anbieten:

 

  • Jahresabschluss-Prüfungen für private und öffentliche Unternehmen
    • gesetzliche Pflichtprüfungen
    • freiwillige Abschlussprüfungen

  • Besondere Prüfungen
    • Durchführung von Peer Review-Prüfungen
    • Erstellung und Prüfung von Sachgründungsberichten
    • Prüfungen bei Umwandlungen von Unternehmen
    • Prüfungen bei Unterbewertungen
    • Unterschlagungsprüfungen
    • Prüfungen der Geschäftsführer
    • Prüfungen nach der Makler- und Bauträger-Verordnung
    • Prüfungen im Rahmen der Meldungen für die "Duales System Deutschland GmbH"
    • Überschuldungsprüfung

 

 

Das deutsche Handelsrecht sieht für viele Unternehmen eine verpflichtende jährliche Prüfung des Jahresabschlusses vor. Betroffen davon sind insbesondere Kapitalgesellschaften (ausgenommen kleine GmbH) und Stiftungen. Es kann aber auch freiwillig - das heißt ohne rechtliche Verpflichtung - eine Jahresabschlussprüfung durchgeführt werden.

Die Organe einer Gesellschaft haben jährlich einen Jahresabschluss aufzustellen. In diesem wird der Geschäftsverlauf in der abgelaufenen Periode in einer komprimierten Form dargestellt. Aufgabe der Wirtschaftsprüfer ist es, die Buchführung und die Bilanzierung im Hinblick auf gesetzliche Ordnungsmäßigkeit zu überprüfen. Das Prüfergebnis in Form des Bestätigungsvermerkes sagt demgemäß nichts über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens aus, sondern bestätigt, dass die im Jahresabschluss dargestellte wirtschaftliche Lage ein der Realität entsprechendes Bild vermittelt. Grundsätzlich nicht umfasst ist das Aufdecken von Unterschlagungen oder anderer verbotener Handlungen der Organe des geprüften Unternehmens. Sollte eine Prüfung aber solche Tatsachen zu Tage bringen, besteht natürlich eine Berichtspflicht. Anzumerken ist auch noch, dass die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers in keinem Zusammenhang mit Betriebsprüfungen durch die Finanzbehörden steht.

Die Jahresabschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer dient damit den so genannten "Stakeholdern". Gemeint sind alle am Unternehmen in irgendeiner Form Beteiligten (zentral natürlich die Eigentümer, die mit dem Jahresabschluss Berichterstattung über den Einsatz ihres Kapitals erhalten; wichtig ist ein geprüfter Jahresabschluss aber auch für Banken).

Bei der Wirtschaftsprüfung lernen wir im Zuge unserer Tätigkeit ein Unternehmen sehr umfassend kennen. In Verbindung mit unserem durch Weiterbildung ständig ergänzten Fachwissen und unserer Erfahrung sind wir in der Lage, Verbesserungspotentiale zu erkennen. Dadurch wird der Wert der Prüfung für das geprüfte Unternehmen deutlich erhöht.

Aktuelle News

Hier finden Sie aktuelle News aus den Bereichen Wirtschaft und Wirtschaftsprüfung. Den ganzen Beitrag können Sie durch Klicken auf die Überschrift lesen.

  • APAS: Überarbeitete Verlautbarung Nr. 4 zur Informationspflicht nach Art. 14 der Verordnung (EU) Nr. 537/201414.01.2019 14:02 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Am 20. Dezember 2018 hat die Abschlussprüferaufsichtsstelle (APAS) die Verlautbarung Nr. 4 (ü. F.) betreffend die Informationspflicht nach Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 (nachfolgend AP-VO) veröffentlicht. Diese löst die bisherige APAS-Verlautbarung vom 6. Oktober 2017 ab. Darauf weist die WPK hin.

  • Auftrag zur Übermittlung eines Digitalen Finanzberichts (DigiFin)14.01.2019 13:53 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Der Digitale Finanzbericht ist ein elektronisches Übermittlungsverfahren (ähnlich der E-Bilanz) der Abschlussdaten von Bilanzierern und Einnahmenüberschussrechnern an teilnehmende Banken und Sparkassen. Er ermöglicht ein medienbruchfreies Verfahren, welches nach Aussage der Banken u. a. zu einer schnelleren Bearbeitung von Kreditanträgen aufgrund kürzerer Durchlaufzeiten führen soll. Er kann von Unternehmen oder im Rahmen eines gesonderten Auftrags auch von deren Wirtschaftsprüfern/vereidigten Buchprüfern übermittelt werden. Die WPK informiert.

  • Europäische Kommission macht den Weg frei für ESEF09.01.2019 11:16 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Die EU-Kommission hat eine delegierte Verordnung verabschiedet, welche ab dem 1. Januar 2020 die Veröffentlichung von Jahresfinanzberichten in einem einheitlichen elektronischen Berichtsformat, dem European Single Electronic-Format (ESEF), vorschreibt. Die WPK berichtet.

  • BaFin: Digitalisierung und Brexit sind die Aufsichtsschwerpunkte 201909.01.2019 10:04 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat die Schwerpunkte ihres Aufsichtshandelns für das Jahr 2019 veröffentlicht. Der BaFin obliegt die Aufsicht über Kreditinstitute, Finanzdienstleister, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds (beaufsichtigte Unternehmen) sowie über den Wertpapierhandel. Die voranschreitende Digitalisierung und der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU stehen im Mittelpunkt der Aufsichtstätigkeit.

  • IASB: Redaktionelle Korrekturen an mehreren Standards veröffentlicht09.01.2019 09:49 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Das International Accounting Standards Board hat Korrekturen und Änderungen an mehreren Standards sowie am sog. \"Red Book\" und \"Blue Book\" veröffentlicht. Damit werden redaktionelle Fehler behoben.

  • IASB: Klarstellungen an IAS 37 zum Umfang der Kosten bei Drohverlustrückstellungen17.12.2018 15:04 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Das International Accounting Standards Board hat am 13. Dezember 2018 mit ED/2018/2 Onerous Contracts - Cost of Fulfilling a Contract (Drohverlustrückstellungen für belastende Verträge - Kosten der Vertragserfüllung) klarstellende Änderungen an IAS 37 vorgeschlagen. Die WPK weist darauf hin, dass das IASB bis zum 15. April 2019 um Kommentierung bittet.

  • Zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)14.12.2018 13:11 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Die WPK hat gegenüber dem BMJV zu dessen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) Stellung genommen.

  • Schwerpunkte der Abschlussdurchsicht 2019 der WPK14.12.2018 13:02 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Aufgrund der bisherigen Feststellungen im Rahmen der Abschlussdurchsicht und unter Berücksichtigung von rechnungslegungsbezogenen und berufsrechtlichen Neuregelungen hat die WPK für 2019 die Schwerpunkte der Abschlussdurchsicht festgelegt.

  • Bericht über die Vorstandssitzung der WPK am 10. Dezember 201813.12.2018 11:15 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    Der Vorstand der WPK informiert über die wichtigsten Beratungsergebnisse aus seiner Sitzung am 10. Dezember 2018 zusammengefasst. Zudem hat die WPK den Wirtschaftsplan 2019, die 17. Änderung der Gebührenordnung sowie die Anhörung der Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer zur Änderung der Satzung der Wirtschaftsprüferkammer bekannt gemacht.

  • WPK und BStBK zum Entwurf der "Prüfleitlinien Vollständigkeitserklärungen" zur Prüfung und Bestätigung von Vollständigkeitserklärungen gemäß § 11 VerpackG10.12.2018 09:09 | Nachrichten Wirtschaftsprüfung

    WPK und BStBK haben gegenüber der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister zu deren Entwurf der \"Prüfleitlinien Vollständigkeitserklärungen\" zur Prüfung und Bestätigung von Vollständigkeitserklärungen gemäß § 11 VerpackG Stellung genommen.



Quelle: Datev.de

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